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Der Ofen ist unser Prachtstück! Er wurde von einer französischen Firma in alter Tradition gemauert. Die besondere Qualität der Speicherhitze trägt zum Brotgeschmack und nicht zuletzt zum Umweltschutz bei. Die direkte Erlebbarkeit des Holzfeuers ist eine positive Erfahrung im Arbeitslauf.

Der Holzbackofen beim Anfeuern

Im unteren Bereich des Bildes sieht man den Raum, in dem das Holz verfeuert wird. Oberhalb dieses Schachtes befindet sich ein weitaus größerer Raum, der durch eine Düse mit dem Feuerschacht verbunden ist. So tritt die Wärme in den Bereich ein, in dem sich das Brot während des Backvorgangs befindet. Der Ofen wird auf ca. 250 Grad erhitzt, um ihn mit Brot bestücken zu können. Da die Temperatur nach einer Weile auch wieder abfällt, lassen daraufhin auch Brötchen, Kuchen oder Kaffeestückchen backen, die geringere Hitze benötigen.

Das Holz, das tagtäglich für den Ofen aufgewendet wird, wird an der Heydenmühle selbst bearbeitet. Wie das Holz in die Bäckerei gelangt, erfährt man in dieser Dokumentation: Neues Holz für die Bäckerei. Ein Sägebericht

Leider ist unser Holzbackofen in die Jahre gekommen und eine Sanierung aufwändig. Daher backen wir unser Brot derzeit in den schon seit längerem angeschafften Elektrobacköfen. Wir hoffen, Sie weiterhin als Kunden erhalten zu können und freuen uns, wenn Sie den Bäckern sagen, ob Ihnen das Brot und die Backwaren weiterhin schmecken.

Chronik der Holzofenbäckerei bis Ende 2018

Nachdem die Heydenmühle viele Jahre nahezu leer stand, zogen 1997 wieder Menschen in die Heydenmühle ein, um dort zu leben und zu arbeiten. Es wurde eine vorübergehende Möglichkeit zum Brotbacken gesucht: In der Bunden-Mühle, einem Anwesen in der Nachbarschaft, wurde man fündig: Ein alter Holzbackofen wurde aus seinem Dornröschenschlaf erweckt. Eine Schrotmühle, eine Knetmaschine und eine einfache Holzplatte waren unsere Ausstattung. Selbst die kalten und nassen Jahreszeiten konnte die Gründer nicht hindern, zweimal wöchentlich dort Brot zu backen. Der Arbeitsweg wurde zu Fuß zurückgelegt und die schöne und sich immer wechselnde Natur zu erleben.

Nach 1½ Jahren war das endgültige Werkstattgebäude an der Heydenmühle soweit fertig, dass der Holzbackofen eingebaut werden konnte. Handwerker aus Frankreich errichteten 1999 innerhalb von 17 Tagen einen großen Steinbackofen in alter französischer Tradition und bereicherten die Heydenmühle damit um das Herzstück einer traditionellen Bäckerei. Bis Ende 2018 wurde im Holzofen Brot gebacken. Heute werden Brote, Kleingebäck und Hefezöpfe in den später angeschafften Elektroöfen gebacken.